Wer hinter FakturKlar steht
Mein Name ist Vinzenz Eiberger, ich bin 20 Jahre alt und komme aus dem Nördlinger Ries. FakturKlar ist mein Unternehmen: aus der Region entwickelt, ohne Investoren und ohne Konzern im Rücken.
Warum es FakturKlar gibt
Wo ich herkomme, gibt es keine Konzerne. Es gibt Handwerksbetriebe, Höfe, Dorfgasthäuser, Friseursalons und Ein-Personen-Firmen — Betriebe, in denen der Chef tagsüber arbeitet und abends am Küchentisch Rechnungen schreibt. Für eine Bürokraft reicht es nicht, und die große Unternehmenssoftware ist für diese Betriebe gemacht wie ein Sattelschlepper für den Wocheneinkauf.
Als die E-Rechnungspflicht beschlossen wurde, war klar: Jetzt müssen genau diese Betriebe schon wieder etwas Neues stemmen — XML-Formate, Normen, Prüfregeln. Dinge, für die man eigentlich eine IT-Abteilung braucht. Die haben sie nicht. Also baue ich sie ihnen.
Woran Sie bei uns sind
- Radikal einfach. Wenn man für ein Werkzeug eine Schulung braucht, ist das Werkzeug schlecht — nicht der Nutzer.
- Ihre Daten bleiben Ihre Daten. Validator und Generator laufen komplett in Ihrem Browser. Ihre Rechnungen erreichen unsere Server nicht einmal.
- Ehrlich. Unsere Schnellprüfung heißt Schnellprüfung, weil sie eine ist. Was das Werkzeug nicht kann, steht dran.
- Bezahlbar. Die Basis-Werkzeuge bleiben kostenlos. Bezahlt wird später nur, was einem echten Betrieb echte Arbeit abnimmt.
Wo die Reise hingeht
FakturKlar ist der Anfang. Das Ziel ist ein digitaler Verwaltungshelfer, der kleinen Betrieben nach und nach das ganze Backoffice abnimmt — von der Rechnung über das Mahnwesen bis zum Schichtplan. Damit der Feierabend wieder dem gehört, der ihn verdient hat.
Fragen, Wünsche, Kritik? Ich lese jede E-Mail selbst.
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